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UTRECHTER UNION DER ALTKATHOLISCHEN
KIRCHEN |
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Bischof em. Tito Edralin Pasco von der Iglesia Filipina Indipendiente gestorben „Ich habe den guten Kampf gekämpft, den Lauf vollendet, den Glauben bewahrt.“ Dieser Satz aus 2 Tim. 4,7 steht über der Todesanzeige für Bischof Tito Edralin Pasco, der am 11. November 2008 in seinem 78. Lebensjahr verstorben ist. Er stammte aus einer Bauernfamilie und verfolgte trotz der schwierigen Zeiten während des zweiten Weltkriegs mit unermüdlichem Eifer seine Ausbildung und später sein Studium der Theologie. 1957 wurde er zum Priester und 1964 zum Bischof geweiht. Von 1989 bis 1993 bekleidete er das Amt des 1. Bischofs der Iglesia Filipina Indipendiente (IFI). Bischof Pasco setzte sich stark für die ökumenische Bewegung auf lokaler und internationaler Ebene ein. Er war Mitglied des Zentralkomitees des Weltkirchenrates und traf in dieser Eigenschaft mit vielen Kirchenführern zusammen. Als Vertreter der IFI nahm Bischof Pasco 1986 am Internationalen Altkatholikenkongress in Münster und 1990 an der 100Jahr Feier der Utrechter Union teil. Die Iglesia Filipina Independiente entstand 1902. Sie setzt sich für Freiheit, Menschenrechte und den Kampf gegen die sozialen Missstände im Land ein. Dabei wird sie seit langem auch von den altkatholischen Hilfswerken unterstützt. Seit 1965 steht sich in voller Kommuniongemeinschaft mit den Altkatholischen Kirchen der Utrechter Union. Die Bestattung von Bischof Pasco wird am 18. November stattfinden. Die Altkatholischen Kirchen der Utrechter Union trauern mit seiner Kirche und seinen Angehörigen und gedenken dankbar seinem unermüdlichen Einsatz |
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Internationaler Römisch-katholisch – altkatholischer Dialog Die Internationale Römisch-katholische/Altkatholische Dialogkommission (IRAD) ist vom 19. bis 21. Oktober 2008 in Würzburg zu ihrer 10. Sitzung zusammengetreten. Dort setzte sie ihre Arbeit an einem Konsenspapier zum Kirchenverständnis fort. Folgende Differenzpunkte im Sinne des differenzierten Konsenses wurden behandelt: Die Dogmen von der Unbefleckten Empfängnis Mariens (1854) und der Aufnahme Mariens in den Himmel (1950), die Praxis der Ordination von Frauen zum priesterlichen Dienst, die von der Mehrheit der altkatholischen Kirchen der Utrechter Union geübt wird und die jurisdiktionelle Bindung der ehemals römisch-katholischen Priester in der Altkatholischen Kirche an das römisch-katholische Kirchenrecht. Die IRAD wurde im Jahre 2003 von der Internationalen Altkatholischen Bischofskonferenz (IBK) und dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen eingesetzt, um den früheren Dialog, der in einzelnen Ländern geführt worden war, auf der internationalen Ebene fortzusetzen. Die Beratungen werden in der ersten Jahreshälfte 2009 fortgesetzt. Würzburg-Rom, November 2008 |
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Msgr. Matthias Türk Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen |
Lic. Theol. Maja Weyermann |
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100
Jahre Willibrordgesellschaft Aktive Willibrordgesellschaften wirken in England, den Niederlande, in Deutschland, Österreich, Tschechien und der Schweiz. Sie pflegen die praktische Zusammenarbeit zwischen den beiden Kirchen auf vielfältige Weise. Die
Internationale Altkatholische Bischofskonferenz wurde an der 100 Jahr
Feier in London durch Bischof Joachim Vobbe aus Deutschland vertreten. Er
hat dabei einen Vortrag über die Lambeth Konferenz im Sommer 2008
gehalten. |
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| London, 8. Nov. 2008 | |||||||
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| Pressemitteilung Die Internationale Römisch-Katholische/Altkatholische Dialogkommission (IRAD) kam vom 6. bis 9. Mai 2007 in Bonn zu ihrer 7. Sitzung zusammen. Dabei setzte sie ihre Arbeit an einem Konsenspapier zum Kirchenverständnis fort, das im Horizont der Frage nach einer möglichen Kirchengemeinschaft vorangetrieben wird. Übereinstimmungen in Lehre und Praxis, wie auch Differenzen, wurden diskutiert. Weitere Themen waren kirchenrechtliche Überlegungen für eine mögliche Kirchengemeinschaft nach den Normen des Codex Iuris Canonici von 1983. Die Bedeutung von Maria und der marianischen Dogmen aus altkatholischer Sicht wurde weiter behandelt, so auch die Ergebnisse bestimmter früherer Konsenspapiere zwischen der römisch-katholischen und der altkatholischen Kirche. Die IRAD wurde im Jahre 2003 von der Internationalen Altkatholischen Bischofskonferenz (IBK) und dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen eingesetzt, um den früheren Dialog, der in einzelnen Ländern geführt worden war, auf der internationalen Ebene fortzusetzen. Die Mitglieder sind auf altkatholischer Seite: Bischof Fritz-René Müller, Bern, als Co-Präsident, Prof. Dr. Urs von Arx, Bern, Prof. Dr. Günter Esser, Bonn, Prof. em. Dr. Jan Visser, Zeist/Niederlande, Prof. Dr. Angela Berlis, Haarlem/Niederlande, und Pfr. Mag. Martin Eisenbraun, Salzburg; Auf römisch-katholischer Seite nahmen teil: Bischof em. Dr. Paul-Werner Scheele, Würzburg, als Co-Präsident, Weihbischof Johannes Gerardus Maria van Burgsteden Haarlem/Niederlande (entschuldigt), Prälat Hubert Bour, Rottenburg/Deutschland, Prof. Dr. Heinrich J. F. Reinhardt, Bochum, Prof. Dr. Hans Jörg Urban, Paderborn, und Msgr. Dr. Matthias Türk, Rom. Die Beratungen werden im Herbst 2007 in Würzburg fortgesetzt. Bonn-Rom, im Mai 2007 |
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| Msgr. Matthias Türk Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen |
Lic. Theol. Maja Weyermann |
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| Pressemitteilung Die Internationale Römisch-katholische/Altkatholische Dialogkommission (IRAD) ist vom 24. bis 27. September 2006 in Würzburg zu ihrer 6. Sitzung zusammengekommen. Dabei setzte sie ihre Arbeit an einem Konsenspapier zum Kirchenverständnis fort, das im Horizont der Frage nach einer möglichen Kirchengemeinschaft vorangetrieben wird. Weitere Themen waren die Normen des Codex Iuris Canonici von 1983 für den Dialog zwischen Römisch-katholiken und Altkatholiken, die altkatholische Sicht der Aussagen des Konzils von Trient und des ersten Vatikanischen Konzils, die Bedeutung von Maria und der marianischen Dogmen in altkatholischer Sicht und die Ergebnisse bestimmter früherer Konsenspapiere zwischen der römisch-katholischen und der altkatholischen Kirche. Die IRAD wurde im Jahre 2003 von der Internationalen Altkatholischen Bischofskonferenz (IBK) und dem Päpstlichen Rat zur Förderung der Einheit der Christen eingesetzt, um den früheren Dialog, der in einzelnen Ländern geführt worden war, auf der internationalen Ebene fortzusetzen. Die Mitglieder sind auf altkatholischer Seite: Bischof Fritz-René Müller, Bern, als Co-Präsident (für die 6. Sitzung entschuldigt), Prof. Dr. Urs von Arx, Bern, Prof. Dr. Günter Esser, Bonn, Prof. em. Dr. Jan Visser, Zeist/Niederlande, Dr. Angela Berlis, Arnhem/Niederlande, und Pfr. Martin Eisenbraun, Salzburg; Auf römisch-katholischer Seite nehmen teil: Bischof em. Dr. Paul-Werner Scheele, Würzburg, als Co-Präsident, Weihbischof Johannes Gerardus Maria van Burgsteden, Haarlem/Niederlande, Prälat Hubert Bour, Rottenburg/Deutschland, Prof. Dr. Heinrich J. F. Reinhardt, Bochum, Prof. Dr. Hans Jörg Urban, Paderborn, und Msgr. Dr. Matthias Türk, Rom. Die Beratungen werden im Frühjahr 2007 fortgesetzt.
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| Msgr. Matthias Türk Päpstlicher Rat zur Förderung der Einheit der Christen |
Lic. Theol. Maja Weyermann |
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| Gast der General Synod der Kirche von England Als Gast der Kirche von England nimmt Erzbischof Vercammen an der General Synod teil, die vom 7. bis 11. Juli in York zusammenkommt. In seiner Grussadresse wird Dr. Vercammen über die Beziehungen zwischen den Anglikani-schen und den Altkatholischen Kirchen sprechen. Ausgangspunkt ist das 75jährige Bestehen des Bonner Abkommens über die kirchliche Gemeinschaft und der Weg, den die beiden Kirchen in dieser Zeit gemeinsam zurückgelegt haben. Er wird auch darüber sprechen, wie sich die Zusammenarbeit auf dem europäischen Kontinent in den letzten Jahren entwickelt hat. Am Sonntag ist eine Vorlesung über die Herausforderungen und Möglichkeiten von Anglika-nern und Altkatholiken in der säkularisierten europäischen Kultur und Gesellschaft vorgese-hen. |
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| Bern, den 6. Juli 2006 |
Maja Weyermann |
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Erzbischof Vercammen besucht die Convention der Episcopal Church in den USA
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